Subject : AW: AW: Gericom Hydrospeed 14,1" int. Modem Problem Date : Thu, 23 Mar 2000 09:25:28 +0100 From : Ulrich Ertl To : Enno Bartels Sehr geehrter Hr. Bartels, Teilen Sie mir bitte die Seriennummer ( SN ) mit, sodaß ich eine Abholung in die Wege leiten kann. Sie finden diese SN-Nummer auf der Unterseite Ihres Books. mit freundlichen Grüßen Ulrich Ertl Notebookhotline -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Enno Bartels [mailto:enno.bartels@m.dasa.de] Gesendet am: Donnerstag, 23. März 2000 08:07 An: Ulrich Ertl Betreff: Re: AW: Gericom Hydrospeed 14,1" int. Modem Problem Sehr geehrter Herr Ertl! DRUCKER: ---------- Da das Drucken weder unter Dos, Win98 noch Linux mit 4 verschieden Druckern und 2 verschiedenen Anschlussleitungen, sowie auch nicht mit unterschiedlichen Treibern geht, scheint hier ein HW-Problem vorzuliegen. MODEM: -------- Erst habe ich es nochmals ohne ModemInitString versucht -> nach ueber 6 Versuchen und viel gewackele am ModemStrecker am Notebook kam eine Verbindung mit 14.400 bps zustande. Danach habe ich es mit dem ModemInitString AT*NC30 ausprobiert. Natuerlich musste ich auch hier etliche Versuche starten und ziellos am ModemStrecker am Notebook wackeln bis entlich eine Verbindung zustande kam. Und es hat bezueglich der Geschwindigkeit geholfen: Verbindung a.) 42.666 bps Verbindung b.) 45.333 bps Das klingt doch schon gut (aber nur fuer die Uebertragungsgeschwindigkeit) Es scheint sich also auch hier um einen HW Defekt zu handeln. Ich bedanke mich fuer Ihre Muehe MFG Enno Bartels + - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - + | DaimlerChrysler Aerospace AG | | Abteilung Gelaendedaten | | Enno Bartels | | Huenefeldstrasse 1-5 | | D-28183 Bremen | | Deutschland | | 0421 / 538-5585 | + - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - + Ulrich Ertl wrote: > Sehr geehrter Hr. Bartels, > > Gehen Sie bei der Systemsteuerung afu MODEMS. Hier dann auf EIGENSCHAFTEN > -> EINSTELLUNGEN -> ERWEITERT. Dort finden Sie dann ein Feld mit der > Überschrift WEITERE EINSTELLUNGEN. Hier müssen Sie einen AT-String eingeben, > sodaß das Modem mit 56k läuft: > AT*NC30 > Dann mit OK raus und neu booten. Sollte dies ebenfalls nicht funktionieren, > teilen Sie mir dies bitte mit. > > mit freundlichen Grüßen > Ulrich Ertl > Notebookhotline > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > > Von: Norbert Novotny > > Gesendet am: Montag, 20. März 2000 15:40 > > An: Ulrich Ertl > > Betreff: WG: Gericom Hydrospeed 14,1" int. Modem Problem > > > > > > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > > Von: Amir Imamovic > > Gesendet am: Mittwoch, 1. März 2000 10:25 > > An: Norbert Novotny > > Betreff: WG: Gericom Hydrospeed 14,1" int. Modem Problem > > > > > > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > > Von: Enno Bartels [SMTP:enno.bartels@m.dasa.de] > > Gesendet am: Mittwoch, 1. März 2000 10:42 > > An: HardwareSupport@gericom.com > > Betreff: Gericom Hydrospeed 14,1" int. Modem Problem > > > > Sehr geehrte Damen und Herren! > > > > Ich habe ein Problem mit dem internen Modem meines Gericom > > Hydrospeeds 14,1" Notebooks, das ich Anfang Februar 2000 > > bei Staples in Bremen gekauft habe. > > > > Ich kann dabei keine richtige Verbindung per DFUE herstellen. > > > > Es scheint sich nach meinem dafuerhalten um ein mechanisches > > Problem zu handeln, welches sich im Bereich der Modem- > > buchse (RJ-11) des Rechnes zu befinden scheint. > > > > Der Kontakt zwischen Stecker und Buchse am Rechner scheint > > zu funktionieren. Ich habe das Modemkabel an eine Telefon- > > steckdose angeschlossen (2N+1F). Wenn ich nun den RJ 11 > > Stecker in die Buchse am Rechner eintstecke verstummt das > > Freizeichen am Telefonhoerer meines angeschlossene Telefons > > ohne Knachen oder Rauschen. > > Es ist eigentlich ein Zeichen das Stecker und Buchse am Rechner > > richtig kontaktiert sind !! > > > > Will ich mich einwaehlen, erkennt das Modem das Freizeichen > > nicht. Zwar ist aus dem Rechner das Freizeichen vom Amt > > zu hoeren, doch es knistert und rauscht sehr stark und klingt > > als wenn ein Wackelkontakt vorliegen wuerde. > > > > Das Freizeichen wird ab und zu erst dann erkannt, wenn > > ich am RJ-11 Stecker am Rechner stark wackele. Dann > > wird das Freizeichen auch staerker. Dann waehlt sich > > der Rechner ein und die MFV Signaltoene werden auch > > vom Amt erkannt. Der Rest der Anmeldung beim > > Provider funktioniert, dann zwar auch noch, aber die > > Verbindung wird nur mit 14.400 bps betrieben. > > Beim Beobachten der Datenverbindung kann ich > > sehen das die Bytes sehr langsam uebertragen werden > > und oftmals garnichts passiert (ca. 2000 Bytes in 2 > > Minuten). > > > > Es liegt hierbei nicht am Modemkabel, da ich es > > auch mit dem Modemkabel meines externen Modems > > meines PCs versucht habe. Ich habe es auch an einer > > anderen Telefondose in einem anderen Haus probiert. > > Aber immer mit dem selben Ergebnis. > > > > Ausserdem wird dieses Fehlverhalten im Verlauf > > einiger Versuch immer schlimmer, bis immer > > sofort und ohne versuchte Einwahl der Fehler 629 > > erscheint, der aber nicht beschrieben ist. Dieses > > schlechterwerdende Verhalten geht dann soweit > > bis nur noch diese Fehlermeldung erscheint. > > Auch nach einem Warm- oder Kaltstart ist > > die Fehlerzahl noch gleich hoch wie vorher. > > Erst wenn der Rechner min ca. 2 Stunden > > ausgeschaltet bleibt, ist die Fehlerrate wieder > > so gering, das wenigsten das Freizeichen > > und die Einwahltoene zu hoeren sind. > > > > Ich hoffe das sie mir bei der Loesung dieser > > Modemproblematik zuegig weiterhelfen > > werden und erwarte ihre Antwort, > > die sie bitte an meine beiden > > Emailadressen schicken !!! > > > > Ich bedanke mich fuer Ihre Muehe! > > > > MFG > > Enno Bartels > > > > Dasa Bremen > > > > privat: ebartels@nwn.de > > firma : enno.bartels@m.dasa.de > > > > + - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - + > > | DaimlerChrysler Aerospace AG | > > | Abteilung Gelaendedaten | > > | Enno Bartels | > > | Huenefeldstrasse 1-5 | > > | D-28183 Bremen | > > | Germany | > > + - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - +