Hans-Martin
Sänger 
1955 im Siegerland geboren, dort
aufgewachsen, seit 1986 Wahlbremer.
Von Geburt an kinderlos und ledig. Als Lehrer für Deutsch und Englisch
ausgebildet. Statt der Lehrerkarriere: ein paar große Reisen (Südsee,
Australien, Neuseeland, Namibia). Brotberuf: Erwachsenenbildung (VHS),
und zwar gern.
Die ersten Lieder mit 14, das erste Buch 1976,Satirisches seit 1979.
1998 Drehbuchpreis der Nürnberger
Autorenwerkstatt. Zur Expo 2000
Wilhelm-Busch-Preis für satirische Versdichtung.
Seit 1991: Organisation und
Moderation von Kleinkunstabenden im
Bremer Raum:
Wer in kleiner Runde eine künstlerisch
hochwertige Veranstaltung erleben möchte,
dem bietet der Arbeitskreis Kleinkunst (Akku)
die komplette Organisation und Moderation an.
Nähere Infos:
Initiator, Autor und Mitglied des Ensembles „Wort Dezernat“
|
Auftritte • |
|
|
|
Zahlreiche Aufführungen von
Texten, Liedern oder Sketchen bei |
||
|
Bücher • |
|
|||||||||||||||||
|
Der Mann, der nach Canberra wollte |
||||||||||||||||||
|
|
|
|
||||||||||||||||
|
Ein Tag im Leben des Soldaten S. |
|
|
(1976; Verlag Freie Gesellschaft)
- leider vergriffen - |
|
|
Einakter • |
|
Bildfolge Zur Probe Letzte Wünsche |
| (alle: Karl Mahnke Verlag, Verden) |
„Formel zur Erschwerung der Hochzeit”
„So
mancher Künstler verdurstet innerlich,
weil ihm niemand das Wasser reichen
kann.“
„Was
nützt einem der
längere Atem, wenn man
aus dem Mund riecht?”
weitere Lese- und Hörproben auf der Homepage: www.wort-dezernat.de